[Motorblock] [Zylinderkopf] [Kolben und Pleuel] [Kurbelwelle und Schwungscheibe] [Zylinderkopfmontage] [Motormontage]


Pleuel im unbearbeiteten Zustand
Die Pleuel sollten so leicht wie möglich sein ohne an Festigkeit zu verlieren. Schliesslich soll so ein Motor auch mal 10000 1/min aushalten. 
Pleuelbearbeitung
Auf einem Rundtisch wird an den Stellen wo es möglich ist Material wegzunehmen, mit einem Radiusfräser gefräst. Scharfe Kanten müssen vermieden werden, da sonst die Kerbwirkung die Festigkeit herabsetzt.
Pleuelauge
Die Pleuelaugen werden mit Buchsen versehen und passend aufgerieben.
fertige Pleuel
Der Schaftbereich bleibt unbearbeitet da die Schmiedehaut die Festigkeit erhöht. Die fertigen Pleuel wiegen 120 Gramm pro Stück weniger als die originalen Pleuel.
Kolben
Die Kolbenrohlinge der Firma Wahl müssen noch im Hemd und im Boden nachgearbeitet werden.
Kolbenbearbeitung
Der Kolbenboden wird gefräst.
Auswiegen der Kolben
Die fertigen Kolben müssen jetzt noch im Gewicht angepasst werden. Alle Kolben, Kolbenbolzen und Pleuel müssen exakt das gleiche Gewicht haben.
Kolbenmontage
Bei der Kolbenmontage mit Klemmpleuel werden die Kolben in solch eine Vorrichtung gelegt.
Pleuelanwärmung
Die Pleuel werden mit einer Gasflamme erhitzt bis das Pleuelauge braun anläuft.
Pleuelmontage
Das Pleuel wird in den Kolben eingeführt 
Pleuelmontage
und der Kolbenbolzen durchgesteckt. Wenn das Pleuel abgekühlt ist, ist der Kolbenbolzen fest mit dem Pleuel verbunden.

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